Herzlich Willkommen

Unser öffentlicher Bücherschrank: "Lila Lesevilla"

Mein Weg nach oben -auf den Petersplatz:
Geboren wurde ich in England. Dort war ich eine von vielen tausend Telefonzellen. Irgendwann wollte man mich in meiner Heimat England nicht mehr haben. Als Telefonzelle hatte ich ausgedient. Man fand mich zu altmodisch! Ich wurde also von meinem Platz entfernt und kam zunächst in eine Sammelstelle, gemeinsam mit vielen anderen Leidensgenossinnen. Man wollte uns sogar verschrotten!
Vor diesem Schicksal rettete ein Unternehmer aus Bitburg mich und 24 weitere Zellen. Doch auch er hatte zunächst keine Verwendung für uns. Als dann ein Kommunalpolitiker aus Bitburg eine von uns in seinen Garten stellte, fanden es ebenfalls andere Leute auf einmal schick, eine englische Telefonzelle zu besitzen.
Die Bitburger Buchpaten hatten sich was Besonderes für mich ausgedacht. Sie wollten mich umgestalten und eine Bücherzelle aus mir machen. Also hieß es für mich noch einmal: Umziehen!k-August 2015 009
Und zwar in eine riesige Halle auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens mit Licht und Strom, aber ohne Heizung. Da stand ich nun und bald tauchten die ersten Besucher in Arbeitsklamotten auf und es ging mir buchstäblich an den Kragen: Schrauben raus, Fensterrahmen raus, Türe aushängen, kaputte Scheiben entfernen.
Dann beraubte man mich durch Schmirgeln und Schleifen meiner schönen roten Farbe. Gott sei Dank hatte ich während der Woche Zeit mich zu erholen! Denn die Männer und Frauen tauchten meistens an den Wochenenden auf. Manchmal fluchten sie sogar über mich und meine englischen Schrauben und meinen Körper aus Gusseisen.
Und eines Tages war es dann soweit. Sie kamen mit Farben an, die ich noch nie an mir gesehen hatte: Lila, grau und grün. Denn die meisten Buchpaten meinten, ich könne nur eine Lesevilla werden, wenn ich in den Farben ihres Logos angestrichen würde.
k-Herbst 2015 006k-P3190002k-Einweihung

Aber das Schicksal schenkte mir noch ein wenig Aufschub. Denn es war so kalt, dass sie mit Farbe und Silikon nicht weiterarbeiten konnten.
Doch auch diesmal fand sich eine Lösung. Wieder ein Umzug! Diesmal in den Bauhof. In der warmen Halle gefiel es mir ausgesprochen gut. Leider durfte ich nicht lange bleiben. Kaum war ich fertig, hieß es: Ab auf den Petersplatz. Eine Stunde lang hing ich am Haken eines Krans. Ich sah es den Buchpaten an: Sie hatten Angst um mich! Doch dann war es geschafft: Man ließ mich vom Haken und gleich darauf wurde ich eingerichtet. Regale wurden befestigt und die Bücher eingeräumt.Dann wurde es dunkel und ich sah nur noch lila. Man verpackte mich als Geschenk!
Das durfte der Bürgermeister am Bedamarkt dann auspacken. Er lobte mein Aussehen und die Arbeit der Bitburger Firmen und der sehr aktiven Buchpaten!In der Zwischenzeit habe ich noch mehr Lob zu hören bekommen. „ Tolle Idee“ und „ Schön, dass es so was nun auch in Bitburg gibt“ und „Das ist ja ein echter Hingucker“. Und viele Besucher hatte ich auch schon! Und sogar ein Lied wurde auf mich und meine Retter gedichtet! Am besten gefiel mir die Strophe:
O wie toll, grandios,
die Villa sie ist ganz famos.
Damit das so bleibt, wünsche ich mir viele Besucher, die sich gut um mich kümmern. Wir sehen uns hoffentlich regelmäßig am Petersplatz!
   Ihre Lila Lesevilla                                                       Fotos Albert Kappes            weitere Fotos 

      Melodie: Wer will fleißige Handwerker seh‘n
Refrain:
Wer will fleißige Handwerker seh’n, der muss zu den Buchpaten geh’n.
Herbei ihr Leut', herbei ihr Leut', die Villa, sie ist fertig heut'.
Zuerst war da, die Idee, und Rudi (Rinnen) wusste auch schon wie.
Planung da, Planung hier, Kath'rina (Gangolf) bringt sie auf´s Papier.
Alles ab, Villa kraus, der Albert (Kappes) nimmt die Scheiben raus.
Der Lack muss ab, der Lack muss weg, der Thomas (Comes) ist mittendrin im Dreck.
Schauet hin, schauet her, der Anfang, der war schrecklich schwer.
Alle müde, alle schlapp, Bettinas (Pläschke) Kaffee bringt sie auf Trapp.
Schmirgeln hin, schmirgeln her der Werner (Pax) schmirgelt kreuz und quer.
Oh wie fein, oh wie gut, die Agnes (Hackenberger) macht uns allen Mut.
Mit der Flex, in der Hand, der Peter (Berger) macht die Rahmen blank.
In der Halle, oh wie kalt, im Bauhof geht es weiter bald.
Pinsel bunt, Farbe dran, der Fritz (Geimer), der streicht die Villa an.
Oh wie fein, oh wie fein, Herr Sander setzt die Scheiben ein.
Für's Regal, Schienen dran, da ist der Reiner (Holz) unser Mann.
Dann zum Schluss, noch der Rest, Johannes (Ross-Klein) macht Regale fest.
Oh wie toll, grandios, die Villa, sie ist ganz famos.
Wichtig: Die kursiv gedruckten Namen dienen der Information, werden jedoch nicht mitgesungen!

      Text: Katharina Gangolf, Fritz Geimer, Agnes Hackenberger
   

Februar 2016: "Abenteuer im Gurkenglas"

„Abenteuer im Gurkenglas und weitere Geschichten“ - zweites Buch der Bitburger Buchpaten vorgestellt

Nach etwa einjähriger Vorbereitungszeit konnten die Bitburger Buchpaten ihr zweites Buch „Abenteuer im Gurkenglas“ am Freitag, den 19. Februar 2016, im Haus Beda in Bitburg präsentieren.
Eingeladen waren alle, die an der Entstehung des Buches beteiligt waren:
Die 150 Schülerinnen und Schüler aus zehn Grundschulen im Bitburger Land, die die Geschichten für das Buch geschrieben haben, waren genauso eingeladen wie ihre Lehrerinnen und Lehrer, die sie dazu motiviert und beim Schreiben unterstützt hatten und ihre Eltern, die ihr Einverständnis zur Veröffentlichung gegeben haben.
Phuong Nguyen, die die phantastischen Bilder zu den Geschichten gemalt hat, war genauso anwesend wie Beate Göbel, die die Geschichten und die Bilder zu einer Druckvorlage zusammengestellt hat. Auch Holger Zey von der Druckerei Zey, die die Bücher hergestellt hat und Vertreter der Sponsoren, die das Buchprojekt mit ihren Spenden erst möglich gemacht haben, nahmen an der Buchpräsentation teil:
Dr.-Hanns-Simon-Stiftung
Volksbank Bitburg
Kulturgemeinschaft Bitburg
Verein zur Leseförderung, Trier
Lions Club Bitburg-Prüm
Club Fifty-One International, Bitburg
Lions Club Bitburg Beda
Außerdem waren einige Aktive der Bitburger Buchpaten da, die die Bücher in der Büchertasche 3 zukünftig in den ersten Klassen der Grundschulen im Bitburger Land vorstellen und verschenken werden, um die eigene Begeisterung fürs Lesen an die Leseanfänger weiterzuvermitteln.
Die Eingeladenen waren so zahlreich erschienen, dass der Festsaal des Haus Beda voll war.
Nach einer herzlichen Begrüßung durch Agnes Hackenberger von den Bitburger Buchpaten, sorgte das Vororchester des städtischen Musikvereins Bitburg mit seiner Dirigentin Jessica Schilling für gute Stimmung. Die Damen der Arbeitsgruppe „Buchprojekt“ der Buchpaten lasen einige Geschichten aus dem neuen Buch vor. Im Anschluss erhielten alle Beteiligten ihr Freiexemplar des neuen Buches und konnten die Originalbilder von Phuong Nguyen erwerben.
Wer jetzt neugierig geworden ist, kann das Buch „Abenteuer im Gurkenglas“ in den Bitburger Buchhandlungen Eselsohr und Logos, dem Bürohaus Pohl, in der Städtischen Bücherei der Dr.-Hanns-Simon-Stiftung sowie bei Kulturgemeinschaft Bitburg für 10 € kaufen.
Text: Katharina Gangolf, Fotos: Heinz Drossard
DSC 0025 - Kopie

Weitere Eindrücke von der Veranstaltung

September 2015: Unterwegs in wichtigem Auftrag


Flyer 2015 800x371

  • 330 Kinder unterwegs im Zentrum von Bitburg,
  • 40erwachsene Begleiter in Form von Lehrpersonen und Eltern, ausgestattet mit Stadtplänen·
  • 28 Aktivemit ihren tollen Büchern und
  • viele bunte Luftballons in den Farben der Bitburger Buchpaten.

Denn es ist mal wieder so weit: Die Leserallye der Bitburger Buchpaten führt die Kindergruppen an drei verschiedene Lesestationen, insgesamt 20 verschiedene Leseorte!

Hier einige Einblicke und Rückblicke von Beteiligten:k-Erika  garcon

Ich habe allen Gruppen zunächst einmal die Tafel vorgestellt und war sehr erfreut darüber, wie sehr sich nicht nur die Lehrer, sondern vor allem die Kinder für die Tafel interessierten und sogleich Ideen gesammelt haben, wie sie unsvielleicht auch einmal unterstützen können z.B. durch Lebensmittel-Sammelaktionen in der Schule. Was ich besonders toll fand, war der Vorschlag der Kinder, einmal ihre Spielsachen durchzusehen und die Spiele, die sie nicht mehr benötigen, für die armen Kinder zu spenden! Alle haben sehr konzentriert zugehört und auch wirklich gute Fragen zu unserem Projekt gestellt. Auch diese dritte Rallye, die ich jetzt mitgemacht habe, hat mir persönlich wieder sehr, sehr viel Freude bereitet und auch meine Kollegin Monika Maas, die das Ganze zum ersten Mal miterlebt hat, war begeistert. Wir sind im nächsten Jahr ganz sicher wieder mit dabei.
Erika Garcon, Vorleserin in der Bitburger Tafel

Die Schüler/innen waren sehr aufmerksam während des Lesens. Sie waren sehr interessiert an der Lesestation (Stadtwerke) bezüglich Wasser. Es wurden Fragen gestellt u.a.: Wo kommt das Wasser her? Bis hin zu Überlegungen, wieviel und wie gut das Wasser in Afrika ist und ob es auch Wasser auf dem Mount Everest gibt.
Inge Meier, Vorleserin in der Villa Limbourg, Stadtwerke Bitburg


k-Thomas comesDas Buch: Ein Wettrennen auf allen Vieren hat viel Spaß gemacht.Rennschwein Rudi Rüssel: sehr geeignet, obwohl schon älter, immer noch für Kinder lesenswert, lustig, familienfreundlich, ...Ort: HdJ - Kindertreff - räumlich sehr ansprechend -Die Klassen kamen alle pünktlich und gut gelaunt am Zielort an. Die Kinder waren freundlich, aufmerksam und interessiert.
Thomas Comes und Waltraud Berger, Vorleser/in im Haus der Jugend


Das Ganze war meiner Meinung nach ein voller Erfolg. Sowohl die Kinder wie die Lehrpersonen mit einigen Müttern waren von der ganzen Aktion sowie von dem Buch, was ich vorgelesen habe, begeistert. Es gab bei allen Gruppen "Null" Probleme. Sie hörten sehr gespannt zu. Zudem fanden sie es ganz "cool" in einem Gerichtssaal - den ich ihnen natürlich vorher im Einzelnen erklärt habe - sitzen zu dürfen.
Margret Burbach, Vorleserin im Amtsgericht

k-Frau Gerten
Gelbe, blaue und violette Luftballons wiesen schon von außen den Weg ins Haus Beda. Alle erhielten Kärtchen, die sofort umgehängt wurden, um die Lesetaler nach der Lesestunde einzukleben.Nach einer kurzen Einführung über das Bedahaus, gegründet von der Dr.-Hanns-Simon- Stiftung, liest die Buchpatin aus dem Buch" Die Schattenbande jagt den Entführer", nicht ohne sich zu erkundigen, ob jemand schon einmal in Berlin war. Die Begeisterung ist groß, eines der Mädchen kann die Straße nennen, wo sie war.

Der Tresorraum der Volksbank war als Lesesaal etwas ungewöhnlich, hinein kam man nur durch spezielles Öffnen und ebenso hinaus, den Kindern machte es Spaß, sich locker auf den Boden zu hocken, oder sogar zu legen und der spannenden Geschichte von „Anton taucht ab" zu lauschen.

Jahrzehnte zurückversetzt fühlt man sich in der alten Schulklasse mit Holzbänken, alter Landkarte und einem Kaiserfoto an der Wand im Kreismuseum Bitburg, im denkmalgeschützten, alten Gymnasium. Lümmeln oder Geradesitzen, egal, wunderbar ist es von den Erlebnissen des Glückspilzes Jaromir, der Hauptfigur des Buches „ Der kleine Herr Jaromir" von MartinEbbertz zu hören.k-Museum

Bei der Vorstellung des Buches: „Desperaux – Von einem der auszog das Fürchten zu verlernen" in der evangelischen Kirche sind die meisten Kinder noch voller Neugierde und wollen noch ihren dritten Lesetaler erwerben. Die letzten nehmen gerne die bunten Luftballons als Erinnerung mit.
Ingrid Schilz, Fotografin

Insgesamt war es ein schöner und spannender Vormittag mit interessanten und lustigen Vorlese-Erlebnissen. Positiv geäußert haben sich die Kinder vor allem über zwei der vorgestellten Bücher (Anton taucht ab, Stark für einen Tag). Beide kamen gut an. Eines davon steht bereits in der Schülerbücherei unserer Schule, das andere werden wir von den Lesetalern anschaffen. Gut gefallen haben den Kindern auch die Räumlichkeiten in denen vorgelesen wurde (Tresorraum Volksbank, Kiosk der Radsportfreunde). Dazu meinten sie "Der Tresorraum war cool!" und "In der kleinen Hütte zu sitzen war schön."
Kerstin Antony, Lehrerin, Grundschule Oberkail
k-Brauerei
Ich war mit der Klasse 3a der Grundschule Bitburg - Süd unterwegs und fand die Leserallye insgesamt sehr gelungen. Die Organisation mit dem präparierten Stadtplan und dem Infobrief vorher war super. Wir hatten drei nette Vorleser mit interessanten Büchern erwischt (Stadthalle, Mehrgenerationenhaus, offener Kanal), überall wurden wir nett empfangen. Besonders begeistert waren die Kinder, dass sie in der Stadthalle bei Frau Niewodniczanska sogar etwas zu trinken bekamen. Vielen Dank für die schöne Veranstaltung! Tanja Bohn, Lehrerin, GS Bitburg-Süd

k-KrankenhausIch wurde wieder sehr nett von Frau Fandel im Krankenhaus empfangen. Die Rückmeldungen von den einzelnen Schulen waren sehr positiv; alle Kinder hatten Spaß, waren konzentriert und später auch beim Lösen des vorbereiteten Rätsels motiviert dabei. Das Foto gibt, so glaube ich, einen guten Eindruck von der entspannten Atmosphäre wider. Annette Rieder, Vorleserin im Marienhausklinikum

Hier ein paar Eindrücke von meiner Lesestation:
Textpassage:"Ich heiße Murmel! Du bist aber lieb, Orbi!", sagte das kleine Murmeltier in der Murmeltiersprache. Orbi verstand es sofort, weil er jede Sprache verstand. ...
Daraufhin fragte ich die Kinder, wer denn von ihnen auch die Murmeltiersprache verstehen würde. Da zeigten zwei Mädchen auf. Ich fragte: „Was heißt denn guten Morgen in der Murmeltiersprache?"Das heißt: „Bibibibi", antwortete das eine und das andere sagte mir was Hallo Hallo auf der Murmeltiersprache heißt, nämlich „Wula wula."
Ich lobte daraufhin die Vielfalt des Sprachenunterrichts der Grundschule.
Textpassage:................Was soll Orbi Linus nur zum Geburtstag schenken? Vielleicht könnte Orbi ein Geschenk erfinden? Vielleicht eine Kinderzimmeraufräum-Maschine? Oder ein Keinkrachmach-Wecker? Linus räumt ja nicht gerne sein Zimmer auf!.........
Als ich daraufhin fragte, wer denn gerne sein Zimmer aufräumen würde, zeigten nur zwei Schüler auf, denen es Spaß macht, ihr Zimmer aufzuräumen. (Zwei seltene Exemplare!) Alle anderen, inklusive Lehrer und Senioren, fanden das Aufräumen nicht so prickelnd. Aber die Geschenkideen kamen sehr gut an und wurden von der deutlichen Mehrheit der Zuhörer als sehr praktisch empfunden.
Rüdiger Mies, Vorleser im Mehrgenerationenhaus

Wie bereits mündlich mitgeteilt, fanden wir (Schüler und Lehrer) die Leserallye toll. Die Kinder waren mit Begeisterung dabei und der Tag wird sicherlich einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Dorothee Heser, Schulleiterin und Klassenlehrerin

k-Pax wenerMeiner Meinung nach ist die diesjährige Leserallye sehr gut angekommen. Sowohl Schüler als auch Lehrpersonen waren von dem vielfältigen Angebot sehr angetan. Bei mir in der Bibliothek haben die Schüler sehr interessiert zugehört und bei Fragen meinerseits auch toll mitgearbeitet.
Werner Pax,Vorleser in der Bibliothek der Dr.-Hanns-Simon-Stiftung

                                                                                                                                                                                                                                                                                                           Dank der wieder perfekten Organisation klappte alles wie am Schnürchen! Die   Lehrer (innen) haben allmählich Routine, genauso die Vorleser (innen), als auch die Macher (innen)! Was soll da noch schief gehen! Klingt ja fast langweilig!? Nein, absolut nicht! Solange es Kinder gibt und immer wieder spannende Lektüre, wird das garantiert nicht passieren. Es war rundherum wieder ein kurzweiliges, lustiges und anregendes Vergnügen.Besser geht's nicht. Prädikat wertvoll! Vielen Dank den Buchpaten!
k-messerichIrmhild Messerich, Vorleserin im Modehaus Messerich

Fotos: Heinz Drossard und Ingrid Schilz
weitere Fotos Leserallye



Weitere Beiträge...

Seite 2 von 5

2